
von Martin Schneider
Als Hitler im Rahmen des "Unternehmens Barbarossa" seinen Angriff auf die Sowjetunion startete, ging es ihm nicht nur um die Beseitigung des "jüdischen Bolschewismus" und die "Gewinnung neuen Lebensraums" im Osten, sondern auch die Ausbeutung der natürlichen und industriellen Ressourcen. Im Zentrum der Interessen stand dabei die Ukraine mit ihren Bergwerken und Stahlfabriken. Die Eroberung des Donbas-Reviers verlief weitgehend nach Plan, doch es gelang nicht, die Produktion wieder anzukurbeln. Da kamen die deutschen Privatunternehmen ins Spiel, und auch Krupp stieg in das vermeintliche Geschäft ein. Dann entwickelte sich aber alles anders...
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