
von Harald PÖCHER, Roland Schäffer, Harald Pöcher u. a.
Die Republik Österreich durfte gemäß dem Friedensdiktat nur ein 30.000 Mann starkes Berufsheer aufstellen, welchem es nicht erlaubt war über Kampfpanzer und Flugzeuge zu verfügen. Es war daher in seinem Einsatzwert stark eingeschränkt und eine ernstzunehmende Landesverteidigung nicht möglich. Das Buch analysiert im ersten Teil die ersten 10 Jahre des Bestandes des österreichischen Bundesheeres der ersten Republik. In der Zeit zwischen 1920 und 1930 litt das Heer an einem permanenten Personal- und auch Geldmangel, sodass das Heer nur etwas mehr als 22.000 Mann verfügte und das Verteidigungsbudget keine großen Investitionen zuließ. Der zweite Teil dient dem Abdruck einer Publikation über das österreichische Bundesheer, welche 1929 vom Bundesministerium für Heerwesen veröffentlicht wurde und welche den Gedanken der Wehrhaftigkeit im Volk fördern sollte. Es ist ein, soweit es die Autoren als Nichtzeitzeugen zu beurteilen vermögen, eine ungeschminkte Darstellung des Bundesheeres der ersten Republik Österreich.
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Maße: 21.3 x14.7 x1.5 cm
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