
von Eberhard
Michael ertappt sein Kindermädchen Hanna beim Lesen des Erotikons "Der Tanz der besseren Gesellschaft". Daraus ergeben sich seine allerersten, noch recht unschuldigen sexuellen Erfahrungen, seine erste große Enttäuschung und die für ihn untrennbare Verbindung von Erotik und Geschichten. Jene des "Tanz" wird Jahre später noch eine große, hocherotische Rolle in seinem Leben spielen ... Der Band hat es aber auch wirklich in sich: In den 1920er-Jahren betätigt sich ein Hotelkellner als Vermittler sexhungriger Damen der besseren Gesellschaft an zahlungsfreudige Freier von Stand ... Mutter und Tochter treiben es zuerst miteinander und verlustieren sich hernach an einem Dienstboten, dass dem Hören und Sehen vergeht ... ein hervorragend bestückter Frauenfreund erlebt ein exzessives homoerotisches Abenteuer ... von der entstehenden sexuellen Sinnkrise befreit er sich, indem er sich als Voyeur höherer Töchter beim Baden erregt. Auch eine Entjungferung darf nicht fehlen und eine abschließende Massenorgie, zu der ein Ball natürlich werden muss, wenn die Kleiderordnung strikt "nackte Haut" vorschreibt ... Wahrlich erigierende Lecktüre: zwei ineinander verwobene Sexstorys der direkten Art. "Eine gute Idee, welche auch sehr gut umgesetzt ist; der Schreib- und Erzählstil ist sehr gelungen." (Amazon-Kunde) Mit einer Rahmenhandlung versehen von Michael S. Burns.
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