
Die Arbeit entfaltet eine Poetik des Rhythmus als Grundlage für die Auseinandersetzung mit der Lyrik der Moderne. Ausgehend von den Arbeiten des französischen Literaturwissenschaftlers Henri Meschonnic zeigt die Studie die Bedeutung des Rhythmus für die Literatur. Von Hölderlin über Mörike, Droste-Hülshoff und Baudelaire, Mallarmé und George, bis zu Rilke, Eliot, Lorca und Celan öffnet sich ein neuer Zugang zur Lyrik der Moderne, der mit dem Rhythmus als Ausdruck von Form in Bewegung eine Alternative zu traditionellen Herangehensweisen bietet.
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