
von Jochen Peichl
Die Symphonie des Selbst Verbindet Neurobiologie, Traumaforschung und Teilearbeit Für Psychotherapie, Beratung und Traumatherapie Mit Fallbeispielen und konkreten Therapiebezügen Was meinen wir eigentlich, wenn wir »Ich« sagen? Jochen Peichl verbindet Erkenntnisse aus Neurobiologie, Traumaforschung und Teilearbeit zu einem anschaulichen Modell der inneren Vielfalt. Entlang einer konsequenten Linie führt er den Leser vom neuronalen Prozess über den psychologischen Zustand bis zur therapeutischen Konstruktion. Dabei schlägt das Buch ein funktionales Umdenken vor: Es löst traditionelle Achsenmodelle der Dissoziation auf und beschreibt stattdessen zwei konkrete Entkopplungen – die der Affektregulation und die der Gedächtnisverarbeitung. Zudem erklärt Peichl »Täter-Ich-Zustände« als im Nervensystem verankertes Gefahren-Regelwerk zur Minimierung von Gewalt. Das Selbst zeigt sich neu: nicht als starrer Dirigent, sondern als emergent koordinierter Zustand eines inneren Orchesters. Ein interdisziplinäres, praxisnahes Grundlagenwerk für Psychotherapeut:innen, Berater:innen und alle, die menschliches Erleben tiefer verstehen wollen.
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Maße: x13.5 x21.5 cm
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