
von Ioannis Galeas
Die vorliegende Schrift beschreibt die kommunistische Sicht auf die Seele als materielles Phänomen. Laut dem galeistischen Marxismus-Leninismus, d.h. dem durch die Ausführungen des Autors Ioannis Galeas bereicherten Marxismus-Leninismus, sei die Seele sowohl den polytheistischen Göttern als auch den Menschen eigen. Seele wird nicht in religiöser Hinsicht als immaterielle Essenz des Menschen begriffen, sondern als materielles, gegenständliches Wesen des Menschen und der polytheistischen Götter dargestellt, das menschliche Gestalt annehmen und sich reinkarnieren kann. das Göttliche existiert in seiner pantheistischen Form als universelles und sich selbst planendes Gesamtsystem, das aus sich selbst planenden Sub- und Teilsystemen besteht. Polytheistische Götter besitzen eine individuelle Seele, die mächtiger als diejenige der Menschen ist und sich in menschlicher Gestalt als sogenannter Avatar manifestieren kann. Menschen besitzen eine ungeschaffene und unzerstörbare, ewige Seele und, während der Inkarnation, einen Körper. Der Kommunismus ist diejenige Gesellschaftsordnung, welche die Prinzipien des systemischen und planmäßigen, pantheistischen Gottes am besten zum Ausdruck bringt. Die polytheistischen Götter streben folglich die Errichtung des Kommunismus in der Gesellschaft an. Dies bietet ebenfalls Voraussetzungen für die Vervollkommnung der menschlichen Seele im zeitverlauf.
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