
von Khaled Maaref, Emna
Die HCS ist eine partielle Durchtrennung eines oder mehrerer motorischer Kollateralen eines Muskels, dessen Spastik als übermäßig stark eingestuft wurde. Sie ist bei lokalisierter und beeinträchtigender Spastik angezeigt, nach einer sorgfältigen und gründlichen präoperativen Abklärung, die eine motorische Anästhesieblockade umfasst, deren Ziel es ist, die Auswirkungen des chirurgischen Eingriffs vorübergehend und reversibel nachzuahmen, um dessen Wirksamkeit und mögliche Nebenwirkungen zu beurteilen. Ziel dieser Arbeit ist es, diese chirurgische Technik zu bewerten und ihren Beitrag zur Behandlung lokalisierter und störender Spastik der Gliedmaßen zu analysieren. In diesem Rahmen haben wir eine prospektive Studie mit 27 Patienten durchgeführt, die in den Abteilungen für Physikalische Medizin sowie Plastische und Wiederherstellungschirurgie des Universitätsklinikums Sahloul Sousse durchgeführt wurde. Es wurden 39 HCS-Eingriffe durchgeführt, davon 13 an den oberen und 26 an den unteren Extremitäten. Wir stellten unmittelbar nach dem Eingriff und im dritten Monat nach der Operation eine statistisch signifikante Abnahme (p
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