
Tiefgaragengleichnis Unter einer namenlosen Stadt liegt eine gewaltige Tiefgarage. Dort leben Fahrzeuge, die niemals etwas anderes gesehen haben als Schatten, Lichter und Reflexionen an einer Betonwand. Für sie ist dies die ganze Wirklichkeit. Als eines der Fahrzeuge aus seiner Verankerung gerissen und an das grelle Licht der Oberwelt geführt wird, beginnt eine Reise, die alle Gewissheiten erschüttert. Die Sonne, die Straßen, die Tankstellen und schließlich die Frage nach den verborgenen Bedingungen von Freiheit und Wahrheit öffnen immer neue Horizonte. Doch die größte Herausforderung erwartet den Heimkehrer: die Rückkehr in die Tiefgarage. In einer eigenwilligen Fortschreibung von Platons Höhlengleichnis verbindet Manfred H. Freude philosophischen Essay, Parabel und Romanfragment zu einer Reflexion über Erkenntnis, Technik, Wirklichkeit und die Grenzen menschlicher Gewissheit. Tiefgaragengleichnis ist eine Geschichte über Schatten und Licht, über Befreiung und Zweifel und über die Frage, ob es überhaupt eine letzte Wahrheit gibt. Zielgruppe / Leseempfehlung Dieses Buch eignet sich besonders für: Leserinnen und Leser philosophischer Literatur Interessierte an Platon und dem Höhlengleichnis Leser von Friedrich Nietzsche, Martin Heidegger und Manfred H. Freude. Menschen, die sich für Fragen nach Wahrheit, Wirklichkeit, Technik und Freiheit interessieren Freunde philosophischer Parabeln, Denkexperimente und allegorischer Erzählungen Studierende der Philosophie, Kulturwissenschaft und Literatur Empfehlung Kauf mit Höhlengleichnismatrix.
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