
von Clara Meier
Als der Gaza-Konflikt zwischen 2024 und 2026 erneut eskalierte, richteten sich die Augen der Welt auf eine Region, deren Leid und politische Symbolkraft kaum zu trennen waren. Dieses Buch zeichnet nach, wie Medienberichte, Protestbewegungen und staatliche Machtstrategien das kollektive Verständnis des Krieges prägten. Anhand internationaler Quellen – von europäischen Nachrichtenarchiven bis zu arabischen und amerikanischen Beiträgen – zeigt die Analyse, wie Ideale, Interessen und Emotionen die globale Reaktion auf Gaza formten. Es ist eine Studie über Wahrnehmung, Einfluss und die Macht der öffentlichen Meinung in Zeiten humanitärer Katastrophen.
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Maße: 29.7 x21.0 x29.7 cm
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