
von Reinhard Merkel, Immanuel Kant u. a.
Kants berühmte Friedensschrift In Form eines Friedensvertrages wendet Kant in seiner Schrift »Zum ewigen Frieden« seine Moralphilosophie auf die Politik an, um die Frage zu beantworten, ob und wie dauerhafter Frieden zwischen den Staaten möglich wäre. Für Kant ist er kein natürlicher Zustand zwischen Menschen, deshalb muss er gestiftet und abgesichert werden. Moderne Bedeutungen des Begriffs Frieden gehen entscheidend auf die hier vorgestellte Theorie zurück. Kants Alterswerk hat auch die Charta der Vereinten Nationen wesentlich inspiriert. Eine Blaupause für den ewigen Frieden »Vor 300 Jahren, am 22. April 1724, wurde Kant im preußischen Königsberg, dem heutigen Kaliningrad, geboren. Sein Ideal des mündigen Menschen ist bis heute maßgeblich und seine Ideen zu Völkerrecht und Friedenspolitik scheinen angesichts eskalierender Konflikte aktueller denn je.« Deutschlandfunk Kultur 1795 hat der Philosoph Immanuel Kant „Zum ewigen Frieden“ verfasst. Mit Krieg, Tod und Zerstörung vor Augen hätten viele Kant mehr lesen und nicht nur zitieren sollen
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