
von Jens Gieseke
Was hielten die DDR-Bürger vom SED-Staat und der Welt? Viele Jahrzehnte lang beobachteten Meinungsforschungsinstitute und Geheimdienste in Ost und West die Bevölkerung der DDR: Staatssicherheit und Bundesnachrichtendienst, SED-Institut für Meinungsforschung und Infratest. Sie wollten wissen, was DDR-Bürger »wirklich« über ihr Leben, über das SED-System und über die westliche Welt dachten. Jens Gieseke rekonstruiert diese geheimen Erkundungsprojekte und schreibt eine Geschichte der »nicht-öffentlichen« Volksmeinung im Wandel, vom Mauerbau 1961 bis zur Herbstrevolution 1989. Band 16 der Reihe »Kommunismus und Gesellschaft« In Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam
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