
von Ioannis Galeas
In der vorliegenden Abhandlung werden die Grundlagen der marxistisch-leninistischen Staats- und Rechtstheorie dargelegt. Der Staat wird in marxistisch-leninistischer Hinsicht als Instrument der Klassenherrschaft verstanden. Das Recht ist laut dem Marxismus-Leninismus der zum Gesetz erhobene Wille der herrschenden Klasse. Die sozialistische Staatsmacht wird als unabdingbares Instrument dargestellt, womit das Proletariat die eigenen Bedürfnisse befriedigt, die Rechte und Freiheiten der Bürger schützt, die sozialistische Gesellschaft vor inneren und äußeren konterrevolutionären Anschlägen verteidigt, die Kulturrevolution durchführt und die Wirtschaft plant. Laut den galeistischen Weiterentwicklungen des Autors Ioannis Galeas würde der Staat auch im Kommunismus fortdauern. Außerdem verweist Ioannis Galeas darauf, dass der Staat und insbesondere der kommunistische Staat als Widerspiegelung des pantheistischen Gottes dienen. Der materielle pantheistische Gott ist systemisch und planmäßig. Der Staat ist eine effiziente und folgerichtige Form, womit das Erfordernis der Systemhaftigkeit und Planmäßigkeit der göttlichen materiellen Welt auf die Gesellschaft übertragen wird. Der Sozialismus und der Kommunismus sind insbesondere die besten Varianten staatlicher Organisation, da sie diese Systemhaftigkeit und Planmäßigkeit im Namen des Allgemeinwohls der Proletarier am besten, ohne Ausbeutung des Menschen durch den Menschen und ohne Wirtschaftskrisen, umsetzen. An der Spitze der kommunistischen Partei und des kommunistischen Staates kann ein Avatar, ein Gott in Menschengestalt, stehen. Der sozialistische und der kommunistische Staat sind demokratisch, da sich das werktätige Volk durch sie selbst veraltet und regiert. Der Sozialismus und der Kommunismus sind demokratische Gottesstaaten.
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Maße: x14.8 x21.0 cm
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