
von Jürgen Bodelle
Was geschieht, wenn der Mensch sich selbst überwindet? Wenn KI, Raumfahrt und biotechnologische Evolution nicht mehr Zukunftsvision, sondern gelebte Realität sind? Dieses Buch untersucht, wie moderne Science-Fiction-Literatur den Traum – und das Risiko – des Transhumanismus inszeniert. Am Beispiel des Zukunftsromans „3033“ zeigt Bodelle, wie das Genre zu einem Spiegel philosophischer, ethischer und gesellschaftlicher Fragen wird: nach Identität, Bewusstsein, Macht und Moral im Zeitalter der digitalen Selbsterschaffung. Mit wissenschaftlicher Präzision und kulturkritischem Blick wird die literarische Darstellung des Transhumanismus als ästhetisches und ideengeschichtliches Phänomen analysiert – und ein tiefgreifender Dialog zwischen Literatur, Technologie und Zukunftsdenken eröffnet. Ein Buch nicht nur für Literaturwissenschaftler!
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Maße: 19.0 x12.2 x3.0 cm
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