
Sie stand am Stand, wog den Käse, nannte den Preis. Keine Ausnahme, sondern Alltag. In den Städten des deutschen Spätmittelalters handelten Frauen mit Tuch, Gewürzen, Getreide und Vieh. Sie pachteten Marktplätze, führten Prozesse um ausstehende Zahlungen und vererbten ihre Geschäfte an Töchter und Nichten. Dieses Buch rekonstruiert die rechtlichen und wirtschaftlichen Bedingungen, unter denen Frauen in mittelalterlichen Städten als Marktakteurinnen auftraten.
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Maße: 1.3 x21.0 x29.7 cm
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